Performance Marketing
Erfolg durch technische Überlegenheit – Advertising.com – das erste Performance Netzwerk 1999
Der global agierende Anbieter von Online-Werbeservices ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen von AOL und das größte Online Werbenetzwerk in Europa und bietet ein voll integriertes Angebot von Werbelösungen für das Internet inklusive Bannerwerbung, Suchmaschinen Marketing, Affiliate Management und Videowerbung an. Die Lösungen von Advertising.com basieren auf der preisgekrönten Optimierungstechnologie AdLearn des Unternehmens und werden vom branchenführenden Third Party Banner-Werbenetzwerk unterstützt, das mehr Unique User als jedes andere Netzwerk erreicht.
Das Unternehmen aggregiert Anzeigenbestände von mehr als 300 Websites um gleichzeitig seinen Kunden die größtmögliche Reichweite und Website-Publishern maximale Werbeerlöse zu bieten. Vom Aufbau von Markenbekanntheit bis zur Steigerung der Umsätze hilft Advertising.com seinen Kunden das Meiste aus ihren Online-Investitionen heraus zu holen. Das Advertising.com Netzwerk erreicht 23 Millionen individuelle Online-User erreicht. Dies entspricht laut Nielsen//NetRatings einer Online-Reichweite von 66,06 Prozent, die in Deutschland nur noch von Google überboten wird (Stand: Juli 2007).
As Digital Envoy’s first customer, Advertising.com solidified the first mover advantage with the most accurate and wide reaching geo-targeting technology available. Digital Envoy has been a valuable partner in increasing Advertising.com’s market share, reducing wasted impressions and helping to deliver a more efficient and profitable service. The ability to sell local advertising helped to generate a total annual return on investment exceeding 700% in the first year it was employed. | Michael Polk, Advertising.com
Referenz | AOL: Digital Envoy and AOL Time Warner have been working together in a strategic partnership since the beginning of 2001. AOL spent several months comparing Quova and Digital Envoy for accuracy (including multiple tests),performance, company positioning, product roadmap and general willingness to work together.
Digital Envoy excelled at every one of those categories, which is why AOL not only chose the product to use across their worldwide network of websites, but they also decided to invest in the company and technology. Even before AOL chose Digital Envoy as their strategic partner, Digital Envoy was able to determine the country of origin for each AOL user. As many people know, AOL runs a proxy system that is difficult to analyze. Generally, Digital Envoy analyzes the larger, better known anonymous proxies and is able to resolve them properly. There are many temporary proxies that are run by users as well as dynamic systems for proxying users for the sole purpose of cloaking their identity. The amount of people using this type of system is really limited to these two cases. In the case of AOL, we are able to identify the fact that the user is on AOL and can accurately identify their country of origin. For anonymous proxies, we identify the fact that the user is using an anonymous proxy and allow our customers to deal with this information however they choose.
With this in mind, the amount of traffic that people realistically see from AOL or anonymous proxies is in the single digit percent range (Digital Envoy’s customers see an overall percentage of AOL users around 5%). People believe that AOL users comprise a large portion of their traffic because of skewed web server logs. AOL uses a parallel proxy system so that a single request from an AOL user looks like many simultaneous requests from a lot of different machines. This has the effect of skewing upwards the number of AOL visits to a web site. In addition to this, although AOL advertises a lot of AOL users, many of these users are not active users. The number of users includes folks that have use the free disks and never logged in again. Also, many AOL users use the AOL network exclusively and never leave that environment to hit the Internet. Therefore these users will never be seen in the “real” Internet.
Tipps fürs Content Targeting
Wessen AdWords-Anzeigen nicht nur bei Google und im Suchnetzwerk erscheinen sollen, kann bei den Kampagneneinstellungen die Option Content-Werbenetzwerk auswählen. Bei neuen Kampagnen ist die Option bereits per Default eingestellt. Wer aus seinen Content-Targeting Kampagnen noch mehr herausholen will, sollte beachten, dass das Werben hier grundsätzlich anders funktioniert als eine einfache Kampagne für das Suchnetzwerk. 10 einfache Hilfen:
1. Erstelle eine separate Kampagne für das Content Targeting und schalte über die Einstellungen die Google-Suche und das Suchnetzwerk aus.
2. CPC-Gebote sollten individuell für das Content Targeting festgelegt werden und sind von den anderen Kampagnen losgelöst.
3. Erstelle kleine Anzeigengruppen mit nur wenigen Keywords, die sehr eng gefasst sind und ein Thema beschreiben.
4. Die Performance der Kampagne sollte auf jeden Fall mit einem Tracking Tool überwacht werden.
5. Verwende wichtige Keywords mehrfach. Ein wichtiges Keyword kann in verschiedenen Anzeigengruppen vorkommen. Es gibt hier nicht wie bei den Kampagnen für die Google-Suche Konflikte.
6. Verwende keine Vertipper-Keywords.
7. Erstelle eigene Anzeigentexte. Die User im Content-Netzwerk sind eher am recherchieren und sollten deshalb über die Texte anders angesprochen werden als bei der Google-Suche.
8. Behalte eine einheitliche Botschaft bei den Keywords und dem Anzeigentext. Die Keywords in der Anzeigengruppe sollten thematisch zum Anzeigentext passen.
9. Es sollten die Seiten, auf denen die Anzeigen erscheinen, sorgfältig nach Performance ausgewertet werden.
10. Websites mit hohen Kosten und wenig Conversions sollten über die Tools ausgeschlossen werden. Für die Top-Seiten mit sehr guten Conversion-Raten und niedrigen Kosten sollten die Gebote angepasst werden, damit man noch mehr Klicks erhält.
IP Blocking
Google hat vor einigen Tagen ein Tool zum Ausschlus von IP-Adressen gestartet. Es handelt sich hier auch um ein Tool, das ich bisher noch nie nutzen musste. Da ungültige Klicks automatisch nicht gezählt werden, sollte es auch nicht so einfach für einen Wettbewerber sein die Anzeigen der Konkurrenz mehrmals hintereinander anzuklicken und somit die Kosten in die Höhe treiben. Für einige AdWords-Kunden, die nur sehr niedrige Ausgaben haben, kann jeder falsche Klick schmerzhaft sein. Doch wie kann ich herausbekommen, ob auch wirklich einer meiner Wettbewerber auf die Anzeigen klickt?
Am besten nutzt man hier Analyse- und Tracking-Tools, um unnatürliches Verhalten auf der Website zu identifizieren. Ein Blick in die Logfiles kann dann die jeweilige IP-Adresse ausfindig machen. Worum handelt es sich beim Ausschluss von IP-Adressen? Zusätzlich zur Kontrolle der Anzeigenplatzierung anhand von Methoden wie der Ausrichtung auf Zielregionen und Zielsprachen, dem Ausschluss von Websites und den Netzwerkverteilungseinstellungen können Sie die Ausrichtung mithilfe des Ausschließens von IP-Adressen (Internet Protocol) optimieren. Mit dieser Funktion ist es möglich, IP-Adressen festzulegen, für die Ihre Anzeigen nicht geschaltet werden sollen.
Wichtiger Hinweis zum Ausschließen von IP-Adressen: Einige große Internet Service Provider (ISPs) verwenden einen Bereich von IP-Adressen für all ihre Nutzer. Falls Sie eine IP-Adresse ausschließen, die vielen Nutzern als Proxy dient, könnten Sie dadurch eine Vielzahl legitimer und möglicherweise gewinnbringender Zugriffe sperren. Google übernimmt für diese Handlung keine Verantwortung. Falls Ihre Anzeige auf bestimmten IP-Adressen (Internet Protocol) nicht geschaltet werden soll, können Sie diese Adressen für Ihre Kampagne ausschließen. Die Anzeige wird auf Websites nicht für ausgeschlossene IP-Adressen geschaltet, sofern die jeweilige Website IP-Informationen über den Nutzer bereitstellt.